SUEDBURGENLAND IMMOBILIEN

Der Immobilienblog für das Südburgenland

Kategorie: Immobilien (Seite 1 von 10)

Kellerstöckln im Trend

Die Weinkeller im Südburgenland, hierzulande Kellerstöckln genannt, erfreuen sich großer Beliebtheit.

 

Als Rückzugsoase fürs Wochenende oder Urlaubswochen eignen sie sich perfekt, die Kellerzonen sind allesamt Landschaftsschutzgebiete mit großflächigen Freihaltezonen, welche mehr Natur und Weinberge als Gebäude und Straßen garantieren.

Viele der Kellerzonen beherbergen auch eine Buschenschank, liebevoll geführte kleine Ausschankbetriebe mit hauseigenen Produkten, wo man den Tag bei einem Glas sonnengereiftem Uhudler und kalter Platte gemütlich ausklingen lassen kann.

Einige wenige Angebote gibt es in den Weinidylle-Regionen Eberau/Winten und Heiligenbrunn/Strem des unteren Pinkatales noch!

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Bonitätscheck von Mietern

ImmoCheck ermöglicht einen Bonitätscheck von potentiellen Mietern, um Vermieter von bösen Überraschungen zu schützen.

Auszug aus der ImmoCheck-Homepage:

Der Bericht enthält neben Basisdaten auch wichtige Detailinformationen: Auf Knopfdruck überprüfen wir die finanzielle Situation des Mieters, seine offenen Verpflichtungen und die Anzahl der Anschriften. Wir zeigen auf, ob der potenzielle Mieter in der Vergangenheit seine Miete schuldig geblieben ist oder ob der Mietkandidat bereits einmal delogiert wurde.

Zum Produkt:

https://www.crif.at/loesungen/produkte/immo-check/

Die Presse: Wohnen im Weinbaugebiet

Die Tageszeitung Die Presse berichtet – sehr zu unserer Freude –  in Ihrem Artikel über Immobilien in den Weinbaugebieten unseren schönen Arkadenhof in der Weinidylle Heiligenbrunn.:

Link zum Bericht zu www.diepresse.com:

http://diepresse.com/home/leben/wohnen/5252609/Alternativen_Die-zweiten-Lagen-inmitten-der-Reben?from=suche.intern.portal

 

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Was sind Aufschließungskosten?

Der Begriff ‚Aufschließungskosten‘ ist nicht eindeutig definiert

 

In der Burgenländischen Bauordnung sind als ‚Aufschließungsmaßnahmen‘ die strassenbautechnischen Aufgaben der Gemeinde (Verkehrswege und Beleuchtung) festgehalten. Diese werden durch Abgaben an die Gemeinde abgegolten.

Im allgemeinen Sprachgebrauch, aber nicht in der Bauordnung, werden die Anschlüsse bzw. die Einleitung von Ortswasserleitung, Strom und Kanal auch als ‚Aufschließung‘ bezeichnet. Im Falle eines Streites wäre dann guter Rat teuer, was genau mit dem Begriff gemeint war.

Deshalb: Alle Anschlüsse und die Tatsache, ob bereits eingeleitet oder an der Grundstücksgrenze befindlich, immer im Detail hinterfragen bzw. festhalten.

 

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Nutztierhaltung im Burgenland

Ein Handbuch zur tiergerechten und gesetzeskonformen Haltung von Nutztieren im Hobbybereich der Burgenländischen Landesregierung 

Neben Informationen zur Haltung sind auch die Vorgaben für Ställe und Weideflächen, Gewässerschutz, die Raumordnung und vieles mehr in einem Dokument zusammengefasst – sowohl für Neubau als auch für die Übernahme eines bestehenden Hofes findet man hier Antworten auf viele Fragen.

 

Link zum Handbuch (pdf)

 

Beliebteste Anlageform: Wohneigentum

Auch 2017 hat sich nichts verändert:

Beliebteste Anlageform der Österreicher ist nach wie vor Wohneigentum (von 40% der Befragten favorisiert), gefolgt von Grundstücken (36%), gefolgt vom Ex-Klassiker Bausparvertrag (nur noch 31% mit fallender Tendenz) und Gold (27%, Tendenz ebenfalls fallend).

Die Prozentzahlen wurden von GfK Austria im Rahmen des Stimmungsbarometers 2017 erhoben. Quelle: Immoflash today.

 

WILLKOMMEN ZUHAUSE2

 

 

Broschüre ‚Nachbarrecht‘

Die Arbeiterkammer hat eine Broschüre zum Thema Nachbarschaftsprobleme veröffentlicht.

Viele Punkte, wie Lärmbelästigung, Nachbarskatzen, Nachbarshunde und Pflanzen auf dem Nachbargrund oder deren Schattenwurf werden darin erläutert. Hinweise auf Gerichtsurteile und Gesetzestexte ergänzen die Punkte.

Die Broschüre  mit dem Namen ‚Nachbarrecht‘ wird zum Lesen bzw. zum Download auf einer Serviceseite der Arbeiterkammer angeboten:

Link zur Broschüre Nachbarrecht

 

 

Ausbaumöglichkeiten von Kellerstöckln

Kellerstöckln, die in ausgewiesenen Kellerzonen stehen, unterliegen Bestimmungen bei der Nutzung und auch bei der Größe des Grundrisses.

Aus- und Zubauten müssen mit dem Bürgermeisteramt besprochen werden, die ’normalen‘ Bestimmungen treffen nicht immer zu. Folgende Bestimmungen kann man jedoch als Richtlinie für Kellerstöckln, die die maximale Grundrissgröße von 60 qm nicht aufweisen, annehmen:

Bestimmungsgemäß kann ein Kellerstöckl zum Weinbau oder auch zur Freizeit genutzt werden (man kann hier sein wann immer man will, aber keinen Wohnsitz anmelden) oder auch touristisch, d.h. das Kellerstöckl als Urlaubsquartier an Kurzzeit-Gäste vermieten. 25% der bereits vorhandenen Gebäudefläche kann in Absprache mit dem Gemeindeamt relativ unbürokratisch zugebaut werden, die maximalen 60 qm Grundrissgröße dürfen dabei aber nicht überschritten werden.

Zusätzliche Ausbaumöglichkeiten:

Die Voraussetzung für einen weiteren Ausbau ist das Vorhandensein oder, so noch keine Reben vorhanden sind, die Neuanlage von Weingärten. Wird zumindest ein Teil der zugehörigen Weingartenfläche (wieder) mit Reben bepflanzt, kann der Antrag auf Ausbau des Stöckls bis zum Ausmaß von 60 qm Grundriss (60 qm Keller plus 60 qm Stock und ev. bei Einhaltung der Höchstgrenzen auch plus 60 qm Dachgeschoss) gestellt werden. Bei ausgebauten Kellerstöckln ist meist auch die Möglichkeit gegeben, einen Zweitwohnsitz zu beantragen.

 

Hauptwohnsitzmöglichkeiten gibt es derzeit noch keine.

 

Kellerstöckl in Winten Weinberg:

kellerstöckl2

Immobilienertragsteuer: Herstellerbefreiung

Herstellerbefreiung

Steuerfrei sind  Gewinne aus der Veräußerung eines selbst hergestellten Gebäudes. Der Grund und Boden ist hier jedoch steuerpflichtig , sofern nicht auch die Hauptwohnsitzbefreiung anwendbar ist. Ein selbst hergestelltes Gebäude liegt vor, wenn die Steuerpflichtige/der Steuerpflichtige das Gebäude von Grund auf neu errichtet (also ein „Hausbau“ und keine – auch umfassende – Fertigstellung oder Renovierung vorliegt) und das (finanzielle) Baurisiko hinsichtlich der Errichtung trägt. Selbst hergestellt ist ein Gebäude auch dann, wenn es durch eine beauftragte Unternehmerin/einen beauftragten Unternehmer errichtet wurde, die Eigentümerin/der Eigentümer aber das Risiko allfälliger Kostenüberschreitungen zu tragen hatte. Die Veräußererin/der Veräußerer muss selbst Hersteller des Gebäudes sein; vom Rechtsvorgänger selbst hergestellt Gebäude sind daher von der Herstellerbefreiung nicht erfasst.

Eine Ausnahme von der Herstellerbefreiung kommt insoweit zum Tragen, als das Gebäude innerhalb der letzten zehn Jahre der Erzielung von Einkünften gedient hat: Liegt eine teilweise Nutzung zur Erzielung von Einkünften vor (teilweise Vermietung des Hauses oder der Eigentumswohnung), kann nur der nicht vermietete Teil von der Besteuerung ausgenommen werden, während für den vermieteten Teil die Befreiung nicht greift.

Treffen die Hauptwohnsitzbefreiung und die Herstellerbefreiung zu, hat die Hauptwohnsitzbefreiung Vorrang. Dies ist deswegen günstiger, weil bei der Herstellerbefreiung nur das Gebäude steuerfrei bleibt, bei der Hauptwohnsitzbefreiung aber grundsätzlich auch der zugehörige Grund und Boden.

Entnommen aus: Bundesministerium für Finanzen

Pinkafeld verkauft Liegenschaften

Die Gemeinde Pinkafeld bietet einige Liegenschaften, teilweise vermietet, zum Kauf an.

Bis 31.Mai 2017 kann man Gebote direkt an die Stadtgemeinde richten. Details und genaue Beschreibungen der zu veräußernden Immobilien sind auf der Homepage der Stadt Pinkafeld im Menü ‚Leben in Pindafeld‘ unter dem Punkt ‚Aktuelles‘ zu finden:

http://www.pinkafeld.gv.at

 

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